Gedanken zum Mentoring

Mein Name ist Elisabeth Pichler und ich sitze auf Grund einer Muskelerkrankung im Rollstuhl.

Die Idee von CEOs on wheels hat mich sehr angesprochen und neugierig gemacht.

Gerade der Umstand, dass ich einen Rollstuhl benötige, spornt mich an, aktiv im Wirtschaftsleben mitzuwirken. Deshalb stellt für mich ein interessantes Berufsfeld eine Schlüsselrolle dar. Das wirtschaftliche Denken und auch der Umgang mit dem Medium PC mit seinen vielen Einsatzmöglichkeiten bereiten mir große Freude.

Seit über 20 Jahren arbeite ich schon in der Privatwirtschaft und würde gerne Neues kennen lernen, mich weiter entwickeln und neue Herausforderungen annehmen. Die Möglichkeit andere Betriebe kennen zu lernen und mein Wissen dann auch einsetzen zu können, möchte ich durch meine Mentorin / meinem Mentor auf Grund ihres Erfahrungsschatzes gerne wahrnehmen.

Die Weiterentwicklung ist mir sehr wichtig, daher habe ich schon sehr viele Kurse und Ausbildungen gemacht. Mein besonderes Interesse gilt dem Gedankengut von Viktor Frankl. Diese wertschätzende Lebenseinstellung wie Offenheit, Vertrauen und Humor sind Kräfte, die ich auch gerne in den Dienst für andere stellen würde. Neben diesen Eigenschaften zählen Genauigkeit, Einsatzbereitschaft und Aneignen von neuem Wissen zu meinen Stärken.

Ich freue mich schon sehr, gemeinsam mit meiner Mentorin / meinem Mentor neue Kontakte und Zutritt zu Netzwerken kennen zu lernen, um neue Türen zu öffnen und neue berufliche Chancen zu bekommen.

Gerne werde ich Sie, liebe Leserin, lieber Leser, über die nächsten Schritte informieren und von meinen Erfahrungen berichten.

Auf uns alle, Mentors und Mentees, wartet ein spannendes, aufregendes, Jahr!

2 Tage alt ist das neue Jahr und wir wissen noch nicht, was es bringen wird. Aber wie heißt es so schön: Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt! Diesen Schritt haben wir alle einmal gemacht und jetzt wünsche ich uns allen ein erfolgreiches, fruchtbringendes, neues Jahr!! Möge uns die Reise zu einem Ziel führen, dass wir uns alle gewünscht haben.

Mit lieben Grüßen,

Elisabeth Pichler