Erstes Treffen mit Mentor Dr. Klaus Pekarek

UNIQA Tower

Zur später Mittagsstunde fand ich mich vergangene Woche im mächtigen UNIQA Tower an der Wiener Lände ein, um mein erstes Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisen Versicherung (Teil der UNIQA Gruppe) zu absolvieren.

Das Do & Co Restaurant im Eingangsbereich des Monsterbaus lockte mit seinen Gerüchen, doch zuerst ging es mit rasender Geschwindigkeit in den 20. Stock des Hochhauses. Der geräumige Lift bot locker Platz für zwei E-Rollis (nämlich Michael Sicher und mich) sowie unsere Assis.

Oben angekommen wurden wir in einen Besprechungsraum geführt. Von hier aus konnte man die ganze Stadt Richtung Süden überblicken.

Ein paar Minuten später traf Klaus Pekarek mit einer Mitarbeiterin ein. Kurze Begrüßung. Dann unterhielten sich Michael Sicher und er kurz über das Mentoring-Projekt und was allgemein bisher passiert war. Recht zügig kamen wir dann zu verschiedenen behindertenpolitischen Themen und schließlich zu dem, was ich so mache. Ich habe Herrn Pekarek meine Webplattform behindertenarbeit.at vorgestellt und ihm erläutert, was ich in Zukunft vorhabe. Er könnte sich vorstellen, dass mich die Marketing-Abteilung der UNIQA dabei unterstützt, mein Konzept der Webseite und der Vermarktung weiterzuentwickeln. Das war für mich auch das wichtigste Ergebnis dieses Treffens. Ein diesbezüglicher Termin wird noch vereinbart werden.

Alles in allem war es ein – für mich – konstruktives Treffen. Persönliche Dinge wurden nicht angesprochen. Ich hatte auch das Gefühl, dass Herr Pekarek etwas im Stress war (wahrscheinlich ist diese Zeit des Sparpakets, das auch den Versicherungen einiges an Förderungen wegnimmt, nicht gerade die lustigste Zeit für so einen Vorstandsvorsitzenden…). Ich bin aber trotzdem zufrieden, und denke, dass ich im Rahmen dieses Mentorings für die Weiterentwicklung meines kleinen Unternehmens profitieren werde.