Erstes Treffen mit meinem Mentor

Gestern, 1. Februar war es soweit, dass ich mich zum ersten Mal mit meinem Mentor, Herrn Ing. Rudolf Kemler, Generaldirektor der Fa. Hewlett-Packard GmbH, in dessen Büroräume traf.
Schon die Ankunft war beeindruckend. Vor dem Haus sind gleich Behindertenparkplätze und die Dame vom Empfang öffnete die Türe und begrüßte mich herzlich. Ein Namensschild war schon vorbereitet.
Das moderne Haus, auch ausgestattet mit einem großen Behinderten-WC und Lifte, gab diesem Unternehmen alle Ehre.
Ich freute mich bereits im Vorfeld schon sehr, dieses Unternehmen kennen zu lernen, da ich eine große Vorliebe zum Medium PC mit seinen vielen Einsatzmöglichkeiten habe.
Hr. Michael Sicher und ich wurden von zwei Damen ins Besucherzimmer begleitet, wo uns Herr Ing. Kemler bald begrüßte.
Nach ein paar einleitenden Worten von Michael Sicher erzählte uns Hr. Ing. Kemler über Fakten und Daten seiner Firma. Ich war und bin beeindruckt, von diesem großen Konzern, für den weltweit über 304.000 Mitarbeiter in 170 Ländern arbeiten. Besonders interessant fand ich, dass pro Woche über 1 Million Drucker und 48 Millionen PC-Einheiten pro Jahr weltweit verkauft werden. HP gehört zu den weltweit größten IT-Unternehmen und bedient die Märkte mit innovativen Produkten, Services und Lösungen. Habt Ihr gewusst, dass 1 von 3 weltweit ausgelieferten Servern ein HP ist?
Großer Wert wird auch auf Diversity gelegt, Mitarbeiter werden je nach ihren Fähigkeiten eingesetzt und job rotation wird auch gelebt. Viele der Mitarbeiter führen ihre Tätigkeit im Home-Office Bereich aus.
Die Konzernsprache ist Englisch (in Wien wird aber schon intern Deutsch gesprochen – Anmerkung von Hr. Kemler)
Auf jeden Fall hat mich diese Feststellung bestärkt, mich noch mehr auf Englisch zu konzentrieren. Seit Sommer besuche ich regelmäßig das Cambridge Institute, um meine Kenntnisse auszubauen. Seit 2 Monaten habe ich eine kurze Pause eingelegt, aber jetzt werde ich wieder frisch motiviert, regelmäßig English Lessons besuchen.
Herr Ing. Kemler bot mir an, dass ich einige Abteilungen, beginnend mit HR-Management, kennen lernen kann. Wir haben vereinbart, dass ich mir stundenweise die verschiedenen Teilbereiche ansehen kann, um dann ein Feedback bei unserem nächsten Treffen abzugeben.
Danke noch einmal, Michael, für die Koordination! Auch ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Ing. Kemler, der mir seine Unterstützung zum Erreichen meiner Ziele und seine Netzwerke zugesagt hat.
Auf das Kennenlernen dieses Unternehmens freue ich mich schon sehr!
Euch allen, liebe Mentees und liebe Mentoren, alles Liebe und Gute!
Mit einem Text, der mich sehr berührt, verabschiede ich mich für heute!

Träume

Folge deinen Träumen.
Trotz aller Unsicherheit.
Trotz aller Bedenken.
Trotz aller Gefahren.
Trotz aller Probleme.
Trotz aller Sorgen.
Folge deinen Träumen
und werde, was in dir angelegt ist.
Bleibe offen für Begegnungen.
Bleibe neugierig auf Ungeahntes.
Bleibe erwartungsvoll,
dass dir etwas geschenkt wird,
was du nicht für möglich gehalten hättest.

2 Gedanken zu “Erstes Treffen mit meinem Mentor

  1. Liebe Frau Pichler,
    ich bin die Mama von Ihrer ehemaligen Studienkollegin Kerstin. Werde dieses schöne Gedicht an ihrem 30. Geburtstag vortragen.
    Wünsche Ihnen noch viel Erfolg und alles Gute!
    Sieglinde Brugmayer

  2. Liebe Frau Brugmayer,

    danke für Ihre Wünsche – freue mich, wenn Ihnen das Gedicht gefällt, auch mich hat es sehr berührt.

    Alles Liebe,
    Elisabeth Pichler

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