Das erste Treffen mit Mentor Mag. Michael Maier

Gestern, am 6.2.2012, fand das erste Treffen nach dem Kennenlerngespräch, welches bereits im Jänner erfolgte, mit meinem Mentor Mag. Michael Maier von der Wien Holding GmbH im Café des Hotel Hilton im 3. Bezirk statt.

Die Atmosphäre war, wie bereits bei unserem ersten Aufeinandertreffen, entspannt und freundlich. Im Zentrum des Gesprächs standen die weiteren Vorgehensweisen innerhalb des Mentorigprogramms. Im Hinblick auf meine favorisierten zukünftigen Berufsbilder, welche bedingt durch mein Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft im Bereich der PR- und Öffentlichkeitsarbeit und jenem der Dramaturgie liegen, erhielt ich von Herrn Maier die Zusage für die Möglichkeit Einblicke in diese Bereiche zu erhalten. Geschehen soll dies vorraussichtlich innerhalb der PR-Abteilung der Wien Holding beziehungsweise in Form eines Besuchs zu den Probearbeiten in einem der Theater der Vereingten Bühnen Wien.

Die Ergebnisse dieser beiden Besuche dürfen mit Spannung erwartet werden…

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Erstes Treffen mit Frau Ursula Riegler

Mein erstes Treffen mit der Unternehmenssprecherin von Mc Donalds Österreich fand im ersten klima:aktiv – Restaurant in Stockerau statt. Es war ein sehr angenehmes und informatives Gespräch. Frau Riegler hat mir die Welt von Mc Donalds näher gebracht und ich war begeistert, wie viel Wert Mc Donalds auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz, aber auch auf die eigenen Mitarbeiter legt. Neben ausführlichen Fachgesprächen über PR, erzählte mir Frau Riegler auch ihren persönlichen Karriereweg und gab mir Tipps für meine berufliche Zukunft. Aus den zwei vereinbarten Stunden wurden fast drei. Der nächste Termin findet in der PR Agentur von Mc Donalds statt, damit ich auch in das Agenturleben hineinschnuppern kann. Ich bin schon ganz gespannt und danke Frau Riegler für ihre Einblicke in die Welt von Mc Donalds.

Erstes Treffen mit meinem Mentor

Gestern, 1. Februar war es soweit, dass ich mich zum ersten Mal mit meinem Mentor, Herrn Ing. Rudolf Kemler, Generaldirektor der Fa. Hewlett-Packard GmbH, in dessen Büroräume traf.
Schon die Ankunft war beeindruckend. Vor dem Haus sind gleich Behindertenparkplätze und die Dame vom Empfang öffnete die Türe und begrüßte mich herzlich. Ein Namensschild war schon vorbereitet.
Das moderne Haus, auch ausgestattet mit einem großen Behinderten-WC und Lifte, gab diesem Unternehmen alle Ehre.
Ich freute mich bereits im Vorfeld schon sehr, dieses Unternehmen kennen zu lernen, da ich eine große Vorliebe zum Medium PC mit seinen vielen Einsatzmöglichkeiten habe.
Hr. Michael Sicher und ich wurden von zwei Damen ins Besucherzimmer begleitet, wo uns Herr Ing. Kemler bald begrüßte.
Nach ein paar einleitenden Worten von Michael Sicher erzählte uns Hr. Ing. Kemler über Fakten und Daten seiner Firma. Ich war und bin beeindruckt, von diesem großen Konzern, für den weltweit über 304.000 Mitarbeiter in 170 Ländern arbeiten. Besonders interessant fand ich, dass pro Woche über 1 Million Drucker und 48 Millionen PC-Einheiten pro Jahr weltweit verkauft werden. HP gehört zu den weltweit größten IT-Unternehmen und bedient die Märkte mit innovativen Produkten, Services und Lösungen. Habt Ihr gewusst, dass 1 von 3 weltweit ausgelieferten Servern ein HP ist?
Großer Wert wird auch auf Diversity gelegt, Mitarbeiter werden je nach ihren Fähigkeiten eingesetzt und job rotation wird auch gelebt. Viele der Mitarbeiter führen ihre Tätigkeit im Home-Office Bereich aus.
Die Konzernsprache ist Englisch (in Wien wird aber schon intern Deutsch gesprochen – Anmerkung von Hr. Kemler)
Auf jeden Fall hat mich diese Feststellung bestärkt, mich noch mehr auf Englisch zu konzentrieren. Seit Sommer besuche ich regelmäßig das Cambridge Institute, um meine Kenntnisse auszubauen. Seit 2 Monaten habe ich eine kurze Pause eingelegt, aber jetzt werde ich wieder frisch motiviert, regelmäßig English Lessons besuchen.
Herr Ing. Kemler bot mir an, dass ich einige Abteilungen, beginnend mit HR-Management, kennen lernen kann. Wir haben vereinbart, dass ich mir stundenweise die verschiedenen Teilbereiche ansehen kann, um dann ein Feedback bei unserem nächsten Treffen abzugeben.
Danke noch einmal, Michael, für die Koordination! Auch ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Ing. Kemler, der mir seine Unterstützung zum Erreichen meiner Ziele und seine Netzwerke zugesagt hat.
Auf das Kennenlernen dieses Unternehmens freue ich mich schon sehr!
Euch allen, liebe Mentees und liebe Mentoren, alles Liebe und Gute!
Mit einem Text, der mich sehr berührt, verabschiede ich mich für heute!

Träume

Folge deinen Träumen.
Trotz aller Unsicherheit.
Trotz aller Bedenken.
Trotz aller Gefahren.
Trotz aller Probleme.
Trotz aller Sorgen.
Folge deinen Träumen
und werde, was in dir angelegt ist.
Bleibe offen für Begegnungen.
Bleibe neugierig auf Ungeahntes.
Bleibe erwartungsvoll,
dass dir etwas geschenkt wird,
was du nicht für möglich gehalten hättest.

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Wer Turgut bei der Arbeit …

… sehen möchte, schaut sich am Besten dieses Bild an:

Turgut bei TNTAngelo – Turguts Assistent und Begleiter – ist nicht nur die „treibende Kraft“ von Turguts Rollstuhl, sondern auch ein begnadeter Künstler. Während sich Turgut am 2. Tag seines Praktikums in die Bewerberdatenbank vertieft, hat Angelo ihn dabei porträtiert.

 

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Der erste Schnuppertag – eine Lernerfahrung für Beide

Montag 30.1.2012, 9:00 Uhr, Cargo Nord am Flughafen Schwechat. Turgut und sein Assistent bleiben beim Einfahrtsschranken stehen, der Assistent übernimmt die aufwendige, aber aus Sicherheitsgründen notwendige Prozedur der Registrierung. Lichtbildausweise werden registriert, Turgut und sein Begleiter bekommen einen Besucherausweis und einen Parkplatz zugewiesen. Es ist ein Behindertenparkplatz. Ich bin Stolz darauf, dass es sowas auf unserem Firmengelände gibt. Der Assistent schiebt Turgut in seinem Rollstuhl die Auffahrtsrampe zum Bürgebäude hoch – ich denke mir: „da hätten manch andere Unternehmen schon Probleme im Bezug auf Barrierefreiheit..“ Dann die erste „Ernüchterung“. Die Eingangstür lässt sich nur unter gemeinsamen Anstrengungen so öffnen, dass auch ein Rollstuhl durchpasst – ist mir eigentlich noch nie aufgefallen. Wir steigen in den Lift und fahren erstmal in unser MitarbeiterInnenrestaurant im Kellergeschoss. Bei einem Kaffee bzw. einem Fruchtsaft besprechen wir den geplanten Tagesablauf. Zuerst wollen wir einen Besichtigungsrundgang durch die Lagerhallen machen, danach steht Mitarbeit in der Personalabteilung auf dem Programm. Für die Besichtigung müssen wir ins Erdgeschoss fahren. Wieder mit dem Lift. Ich denke mir: „Was tun, wenn wie des öfteren der Lift streikt?“ Das nächste „Aha-Erlebnis“: Wir haben nämlich nur einen Lift. Alles geht gut, wir bewegen uns durch den Büroteil in Richtung Lagerhalle. Die Türen öffenn sich nur, wenn man seine ID-Karte hinhält. Manchmal gehen sie in die „falsche“ Richtung auf, d.h. mit einem Rollstuhl hätte man alleine sicher so seine Schwierigkeiten. Endlich sind wir in der Lagerhalle. Aufgrund der Förderbänder müssen wir öfters eine grosse Runde machen, den die Brücke über die Förderbänder hat dann doch zu viele Stufen… Turgut zeigt sich sehr interessiert an unseren Prozessen und erfährt Einiges darüber, wie die Sendungen von A nach B kommen. Nach dem Rundgang fahren wir – wieder mit dem Lift – in den 2. Stock in die Personalabteilung. Nicole – unsere Personalentwicklerin hat in weiser Voraussicht die Schreibtische ein wenig verschieben lassen, damit der Abstand zwischen Wand und Schreibtisch gross genug ist, um mit einem Rollstuhl durchfahren zu können. Ich denke mir: „Danke Nicole“. Turgut gibt Bewerbungen in die Bewerberdatenbank ein, es macht ihm sichtlich Spass. Zwischendurch lässt er seinen Charme und seinen Witz sprühen und Nicole ist von ihm sichtlich angetan. 12:30 Uhr – Essenszeit, wir fahren wieder mit dem Lift ins Restaurant. Turgut ist kein Schweinefleisch aber endlich können wir wieder einmal punkten: Wir haben viele MitarbeiterInnen, die kein Schweinefleisch essen und deshalb schon vor Jahren unsere Menüs dem entsprechend angepasst.Turgut nimmt das Hühnerrisotto und es schmeckt ihm. Verdient hat er sich´s redlich. Nach dem Essen arbeitet er an den Bewerbungen weiter, schliesslich ist er zum Arbeiten gekommen, meint er. Um 14:00 brechen sein Assitent und Turgut wieder auf – wir sehen uns am Mittwoch wieder. Alle freuen sich darauf. Turgut hat etwas über Transport und Logistik gelernt, ein paar Menschen getroffen, die sich völlig ungezwungen mit ihm unterhalten haben und kenntn jetzt unsere Bewerberdatenbank. Ich habe an diesem Tag gelernt, dass unsere vermeintliche Barrierfreiheit doch noch einige Hürden für MitarbeiterInnen im Rollstuhl aufweist. Danke Turgut!

Mein Erstgespräch mit meinem Mentor

Am letzten Donnerstag, der 19. Jänner, war es soweit!

Es war für mich ein große Freude den Herrn Neuwirth aus der Firma TNT Express persönlich kennenlernen zu dürfen.

Unser Treffen hat in der Hall vom Hotel Marriott stattgefunden und der Herr Sicher hat uns vorgestellt. Danach hat er sich verabschiedet und das Erstgespräch hat so richtig angefangen.

Hr. Neuwirt stellte mir als erstes, Fragen über meinem Lebenslauf – wobei das Gespräch in eine sehr gute und freundliche Atmosphäre stattgefunden hat.

Wir haben beide gleich gewusst das wir als Mentor/Mentee Team sehr gut zusammen passen!

Mein Mentor erzählte von den Unternehmen wo er als Human Resources Manager tätig ist und hat mir vorgeschlagen, abgesehen von unsere regelmässige Treffen, uns auch in der Firma zu Treffen um mir am Ort einen Eindruck über die Tätigkeiten zu machen.

Darüber werde ich demnächst natürlich hier auch berichten.

Mein Dankeschön geht noch einmal an Herrn Sicher, dafür dass ich bei so ein interessantes Projekt dabei sein darf.

Ich bedanke mich auch herzlichst beim Hr. Neuwirth für den Erstgespräch, der so gut verlaufen ist!

Mit freundlichen Grüßen an alle Mitbeteiligte an diesen Projekt,

Turgut Acar

 

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1. Treffen mit Frau Mag. Ursula Simacek

Liebe Leser/Innen,

Francesca Cafaro

Francesca Cafaro

Diese Woche am Montag traf ich zum 1. Mal meine zukünftige Mentorin Frau Mag. Ursula Simacek. Das Treffen fand in meinem Büro statt.

Ich war sofort begeistert von meiner zukünftigen Mentorin, denn sie ist sehr offen, kommunikativ. Frau Mag. Simacek fragte mich gleich, wie ich zu meiner jetzigen Arbeitsstelle kam, zeigte großes Intresse an meinen beruflichen als auch persönlichen Zielen.

Ich hatte die Möglichkeit Fragen zu stellen, wie das Unternehmen Facility Management Group GmbH entstanden ist. Die Struktur eines solchen Unternehmens ist in verschiedene Bereiche gegliedert. z.B. reinigt die Facility Management Group GmbH diverse ÖBB-Züge oder bietet ein Catering-Service für Grossveranstaltungen an.

Frau Mag. Simacek gibt Ihren Mitarbeiter/Innen die Chance, die jeweiligen Stärken gezielt einzusetzen, passt eine Aufgabe nicht, versucht sie eine andere Möglichkeit zu finden. Genau das, hat mich bei unserem 1. Treffen sehr beeindruckt.

Nach meinem Dienstende setzten wir uns noch zusammen und beschlossen bei Speis und Trank unsere gemeinsamen nächsten Schritte!!

Ich freue mich schon sehr, auf die Besichtigung des Unternehmens Facility Management Group GmbH, Bereich Catering!!

Bis Bald, im Februar gibt es wieder aktuellen News!!

Bis Dahin, Liebe Grüße, Francesca Cafaro

Christoph Steindl

Mein Name ist Christoph Steindl und ich freue mich bei dem Programm CEOs on wheels dabei sein zu dürfen. Von Geburt an bin ich aufgrund einer spinalen Muskelatrophie mit dem Rollstuhl unterwegs. Am Anfang noch von Au-Pairs begleitet, lege ich heute meine Wege mit Hilfe von Persönlicher Assistenz zurück.

Nach dem Abschluss meiner HAK Matura im Jahr 2010 studiere ich nun an der WU das Bachelor-Studium Wirtschaftsrecht, wo ich mich gerade im dritten Semester befinde.

Schon seit einigen Jahren interessiere ich mich für Rechte und Gesetze. Ich denke das Faszinierende am Recht für mich ist, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich zu behandeln sind. Und ich denke genau das wünschen wir uns alle auch in der Realität.

Ich habe mich bei diesem Programm beworben um meine Reise durch die Berufswelt zu beginnen. Ich erhoffe mir, mich mit diesem Programm weiterentwickeln zu können und Einblick in den beruflichen Alltag zu erhalten.

Ein weiterer Grund für meine Teilnahme an diesem Projekt ist, dass ich mir wünsche durch das Mentoring meine Kariere in der Arbeitswelt auf den richtigen Weg bzw. an den Start zu bringen.

Zum Abschluss bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich auf dieses Jahr freue und ich bin gespannt, wo es mich hinführen wird.

 

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