Zweites Mentoring Treffen: Tipps vom Marketing-Leiter

Am 8. Mai hat das zweite Treffen meines Mentoring-Programms statt gefunden. Diesmal lautete das Thema „Marketing“.

Ich habe wertvolle Tipps vom UNIQA-Marketingleiter Mag. Carl Gabriel bekommen. Wir haben die Tätigkeiten meines Kleinunternehmens durchbesprochen und Herr Gabriel hat sich meine Folder und Infosheets angesehen.

Dabei sind wir zB draufgekommen, dass es im Bereich der Werbung noch ein großen Potential für meine Website behindertenarbeit.at gibt. Da die Zielgruppe der Website sehr genau eingegrenzt werden kann, und die Zugriffszahlen nicht schlecht sind, könnte die Seite etwa für Anbieter von Produkten im REHA-Bereich für eine Bannerwerbung interessant sein. Ich werde daher eine Liste von entsprechenden Unternehmen erstellen und diese kontaktieren.

Mein Mentor Dr. Klaus Pekarek hat mir auch wieder wertvolle Tipps gegeben, wie ich mein Angebot weiter verbessern kann und was ich tun kann, um weitere Kunden zu gewinnen, auch im Bereich der Werbung.

Das Gespräch war sehr intensiv und zielgerichtet. Ich werde auch in Kontakt mit Mag. Gabriel bleiben, der mich bei der Umsetzung des Besprochenen weiter unterstützen wird.

Conclusio: Es gibt immer viel zu tun. Wenn man ein Unternehmen leitet, muss man ständig neue Ideen entwickeln und diese dann konsequent umsetzen. Nicht einfach – aber spannend!

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Erstes Treffen mit Mentor Dr. Klaus Pekarek

UNIQA Tower

Zur später Mittagsstunde fand ich mich vergangene Woche im mächtigen UNIQA Tower an der Wiener Lände ein, um mein erstes Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisen Versicherung (Teil der UNIQA Gruppe) zu absolvieren.

Das Do & Co Restaurant im Eingangsbereich des Monsterbaus lockte mit seinen Gerüchen, doch zuerst ging es mit rasender Geschwindigkeit in den 20. Stock des Hochhauses. Der geräumige Lift bot locker Platz für zwei E-Rollis (nämlich Michael Sicher und mich) sowie unsere Assis.

Oben angekommen wurden wir in einen Besprechungsraum geführt. Von hier aus konnte man die ganze Stadt Richtung Süden überblicken.

Ein paar Minuten später traf Klaus Pekarek mit einer Mitarbeiterin ein. Kurze Begrüßung. Dann unterhielten sich Michael Sicher und er kurz über das Mentoring-Projekt und was allgemein bisher passiert war. Recht zügig kamen wir dann zu verschiedenen behindertenpolitischen Themen und schließlich zu dem, was ich so mache. Ich habe Herrn Pekarek meine Webplattform behindertenarbeit.at vorgestellt und ihm erläutert, was ich in Zukunft vorhabe. Er könnte sich vorstellen, dass mich die Marketing-Abteilung der UNIQA dabei unterstützt, mein Konzept der Webseite und der Vermarktung weiterzuentwickeln. Das war für mich auch das wichtigste Ergebnis dieses Treffens. Ein diesbezüglicher Termin wird noch vereinbart werden.

Alles in allem war es ein – für mich – konstruktives Treffen. Persönliche Dinge wurden nicht angesprochen. Ich hatte auch das Gefühl, dass Herr Pekarek etwas im Stress war (wahrscheinlich ist diese Zeit des Sparpakets, das auch den Versicherungen einiges an Förderungen wegnimmt, nicht gerade die lustigste Zeit für so einen Vorstandsvorsitzenden…). Ich bin aber trotzdem zufrieden, und denke, dass ich im Rahmen dieses Mentorings für die Weiterentwicklung meines kleinen Unternehmens profitieren werde.

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Erfahrungen sammeln und Netzwerk ausbauen

Mein Name ist Thomas Stix, es freut mich beim Mentoringprogramm von CEOs on Wheels dabei zu sein. Ich bin 38 Jahre alt und lebe mit Spinaler Muskelatrophie, bin Rollstuhlfahrer.

Ich finde diese Initiative von Michael Sicher innovativ und mutig. An dieser Stelle auch ein Danke an Herrn Sicher!

Warum ich mich beworben habe? Ich sehe durch das Mentoring ganz neue Wege auf mich zukommen, neue Dinge zu lernen und auch etwas von meinem Wissen und meinen Erfahrungen weiterzugeben. Für mein Business – das Betreiben einer Internetzeitung – ist das Vorhandensein von guten Info-Netzwerken sehr wichtig. Im NPO-Bereich (insbesondere im Behinderten- und Bildungsbereich) habe ich schon Netzwerke aufbauen können. Mit dem Mentoring stehen nun auch Türen in andere Branchen offen.

Ich freue mich mit Spannung auf das, was auch mich zukommen wird…

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