Iss was gscheits:)))

Grüß euch!!

Am internat. Frauentag bei Schneetreiben und eisigen Temperaturen machte ich mich mit meiner Assistentin auf eine lange Reise in den 21. Bezirk. Trotz Stadtplan sind wir durch das Industriegebiet geeilt, soweit es möglich war.

Nach 2 h Fahrzeit wehte mir die Fahne des Cateringunternehmens Sim& More entgegen. Mein erster Gedanke:“ wie riesig!!“

Ich betrat einen gemütlichen sehr einladenden Raum, der stufenlos zugänglich ist/war.

Gleich darauf wurde ich von Hr. Bruno Lukesch, dem Managing Director herzlich begrüßt. Er informierte mich gleich, wie mein Besuch ablaufen würde. Der Rundgang war äußerst spannend.

Das Catering teilt sich in 2 große Bereiche: Das Event + Betriebscatering. Im Rahmen des Betriebscatering werden täglich viele Schulen Kindergärten und Altersheime mit Essen beliefert. Ich erfuhr, dass oft, bis zu 7t Lebensmittel zu köstlichen Mahlzeiten verarbeitet werden.

Die Arbeitsräume sind extrem lang, wirken etwas kalt, und überall hängen Schöpflöffel. Wenige Schritte weiter bleiben wir bei Wannen aus Aluminium stehen, dort hinein kommen die gekochten warmen als auch kalten Speisen. Gut verschlossen wird das Essen ausgeliefert. Alle Zutaten kommen aus Österreich.

im letzten Raum sehe ich einen Mitarbeiter, der am Fließband steht, und in Sekundenschnelle Bratensaft in Behälter gießt. Ich richte gleich eine Frage an Frau Mag. Simacek, Wie lang denn die Arbeitszeiten seien. Um 4h morgens beginnt die 1. Schicht.

Am Schluss unseres Rundgangs wird es frostig, 1 Riesenkühlschrank wird geöffnet, dort werden die Speisen Schock gefrostet.

Soviele Eindrücke machen hungrig. Zurück im Empfangsraum bekommen meine Assistentin und ich kleine Häppchen. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Süßigkeiten, aber wem das nicht schmeckt, der ist meiner Meinung nach etwas gaumenfaul:)) Die Köstlichkeiten waren mit soviel Liebe angerichtet.

Das nächste Treffen findet am Freitag statt. Ich darf in die Personal, Lohn und Marketingabteilung hineinschnuppern.

In diesem Sinne, wünsche ich Euch eine schöne Restkarwoche und verabschiede mich mit hoppeligen Grüßen!!

Francesca

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1. Treffen mit Frau Mag. Ursula Simacek

Liebe Leser/Innen,

Francesca Cafaro

Francesca Cafaro

Diese Woche am Montag traf ich zum 1. Mal meine zukünftige Mentorin Frau Mag. Ursula Simacek. Das Treffen fand in meinem Büro statt.

Ich war sofort begeistert von meiner zukünftigen Mentorin, denn sie ist sehr offen, kommunikativ. Frau Mag. Simacek fragte mich gleich, wie ich zu meiner jetzigen Arbeitsstelle kam, zeigte großes Intresse an meinen beruflichen als auch persönlichen Zielen.

Ich hatte die Möglichkeit Fragen zu stellen, wie das Unternehmen Facility Management Group GmbH entstanden ist. Die Struktur eines solchen Unternehmens ist in verschiedene Bereiche gegliedert. z.B. reinigt die Facility Management Group GmbH diverse ÖBB-Züge oder bietet ein Catering-Service für Grossveranstaltungen an.

Frau Mag. Simacek gibt Ihren Mitarbeiter/Innen die Chance, die jeweiligen Stärken gezielt einzusetzen, passt eine Aufgabe nicht, versucht sie eine andere Möglichkeit zu finden. Genau das, hat mich bei unserem 1. Treffen sehr beeindruckt.

Nach meinem Dienstende setzten wir uns noch zusammen und beschlossen bei Speis und Trank unsere gemeinsamen nächsten Schritte!!

Ich freue mich schon sehr, auf die Besichtigung des Unternehmens Facility Management Group GmbH, Bereich Catering!!

Bis Bald, im Februar gibt es wieder aktuellen News!!

Bis Dahin, Liebe Grüße, Francesca Cafaro

Francesca Cafaro

Liebe Leser/Innen,

Francesca Cafaro

Francesca Cafaro

Mein Name ist Francesca Cafaro, ich bin eine dynamische, ehrgeizige junge Frau, die durch eine Körperbehinderung, seit Geburt im Rollstuhl sitzt.

Warum ich mich für das Mentoring bei CEOs on Wheels entschieden habe:
Ich möchte durch meine/n Mentor/in die Gelegenheit nutzen andere Betriebe, neue Arbeitsprozesse kennenzulernen.
Außerdem ist es mir wichtig, am Ende des Mentorings einen 2. Job zu haben, worin ich meine Stärken, wie mein med. Fachwissen einbringen kann.
Die Mentorin soll mit mir gemeinsam an der Umsetzung des oben genannten Ziels arbeiten und die damit verbundenen Hindernisse aus dem Weg räumen. Ein weiterer Wunsch an meine Mentorin ist, mich über aktuelle Jobangebote im kaufm. Sektor/med.Verwaltungsbereich zu informieren.

Zum Abschluss möchte ich noch mein Motto für das Mentoring verraten:
Ich möchte Erfolg haben, der mich auf lange Sicht glücklich macht. Z.B: ein Gespräch, das mir Motivation, Kraft und Mut gibt meinen anspruchsvollen Berufs/Lebensweg weiterzugehen.

Liebe Gruesse, Ihre Francesca Cafaro

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