Mein Mentoring bei CEOs on wheels

Als ich Ende November von diesem Projekt erfuhr, wusste ich überhaupt noch nicht, was mich erwartet. Nach den ersten Treffen mit Michael und meinen Kolleginnen und Kollegen dieses Projekts war ich berührt, mit welchem Eifer und Einsatz wir uns alle hineingestürzt haben.

Mein großer Wunsch nach einem Mentoring in einer IT-Firma ging in Erfüllung, als ich erfuhr, dass   Hr. Ing. Kemler, Fa. HP mein Mentor wird.

Wir vereinbarten, dass ich verschiedene Abteilungen besuchen sollte, um mir ein Bild von einem international tätigen Konzern machen zu können.

Darunter war die Human-Ressource-Abteilung, Technology Service Delivery, Enterprice Services, (dabei hatte ich die Möglichkeit vor Ort bei einem Kunden – T-Mobile – dabei zu sein) und schließlich die Finanzabteilung.

Gestern war das Abschlussgespräch zwischen Herrn Ing. Kemler und mir und ich bedankte mich herzlich für seine mir zur Verfügung stellende Zeit und für seine Rolle als Mentor.

DANKE, Herr Ing. Kemler für Ihren Beitrag einer offenen Begegnung – Sie haben mir die Möglichkeit gegeben, ein klein wenig einen Weltkonzern kennen zu lernen.

Mir wurde in diesem Jahr bewusst, wie wichtig es ist, auch Ziele für sich selbst zu definieren. Rückblickend bin ich dankbar, dass ich die Möglichkeit des Hineinschnupperns in einem großen Konzern gehabt habe und so ein wenig von einem Hauch einer vernetzten Arbeitswelt zu spüren.

Besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch Frau Gabriele Seidl (Assistentin von Herrn Ing. Kemler), die mit mir in vielen E-Mails in Kontakt getreten ist. Ihre liebevollen Schreiben, Ihre Unterstützung bei den Terminvereinbarungen und Ihr sehr nettes Wesen, freuten mich besonders.

Frau Silvia Lechner (Rezeption) war das erste Aushängeschild der Fa. HP für mich – und ich kann Euch sagen – es war beeindruckend!! Einer so freundlichen und aufmerksamen Frau bin ich selten begegnet. Ein nettes Detail: Beim Abschied sagte sie zu mir: „Frau Pichler, wir werden uns sicher wieder einmal sehen, denn man sieht sich im Leben immer zwei Mal.“

DANKE Frau Seidl und DANKE Frau Lechner – Sie haben durch Ihren wertschätzenden, liebevollen Umgang eine besondere Atmophäre geschaffen.

Du, lieber Michael hast uns liebevoll und ermutigend begleitet. Durch Dein Zutrauen in uns hast Du uns gezeigt, welchen Beitrag wir alle (Mentoren wie auch Mentees) leisten können, um ein wertschätzendes Miteinander zu ermöglichen und mithelfen können, Barrieren abzubauen.

Dafür sage ich Dir ganz besonders DANKE, lieber Michael!!!

Liebe Mentees, DANKE für Euer Beispiel und Euren Glauben an Visionen, der uns alle verbunden hat. In diesem Sinne, freu ich mich schon sehr auf unser aller Abschiedsfest am 20. November!

Herzliche Grüße,

Elisabeth

 

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Zahlen & Co

Die letzte Station innerhalb des Mentoring-Programms führte mich am 4. Oktober 2012 in die Finanzabteilung von HP. Herr Mag. Steiner (Direktor Finanzen) und Hr. Mag. Artner (Compliance & Citizenship) gaben mir mittels Beamer einen kurzen Überblick über die Strukturen des Unternehmens, die eine Matrix-Organisation aufweist. Das heißt bei diesem Modell geht es nicht nur um die Regelung einzelner Arbeitsprozesse, sondern um die für alle Arbeitsprozesse gültige Rahmenstruktur. Die Gliederung wird nach einem Mehrliniensystem wie Funktionsbereiche (Beschaffung, Produktion, Marketing) und Objektgliederung (Märkten, Produkten, Regionen) gebildet. Besonders bei international tätigen Unternehmen ist diese Aufbauorganisation für die Wettbewerbsfähigkeit wichtig.

HP FAKTEN IN KÜRZE:

Firmensitz: Palo Alto, Kalifornien, USA.
HP bedient mehr als 1 Milliarde Kunden in über 170 Ländern auf sechs Kontinenten.
Weltweit hat HP ca. 349.600 Mitarbeiter.
Fortune-500-Ranking von HP in 2012: Platz 10
HP Ertrag für das vierte Quartal (Ende: 31.10.2011): 127,2 Mrd. US-Dollar.

Die Finanzabteilung besteht selbst aus wenigen Personen mit Sitz in Wien – viele Aufgaben werden in „Partner Locations“ im Ausland durchgeführt wie Buchhaltung, Abrechnung, etc.  Die Hauptaufgabe der MitarbeiterInnen in Österreich sind Controlling und Reporting. Hier werden dann auch strategische Überlegungen vorgenommen, ganz nach dem Motto: „one trusted partner, one team, one time“.

HP vertritt folgende Devise: „Our Global Location Strategy is a key component of our vision to become the best.“

Eine kurze Darstellung bekam ich auch von Dr. Gregor Gessner, (Jurist) der das Unternehmen in rechtlichen Angelegenheiten (beispielsweise Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, etc.) unterstützt.

Mein besonderer Dank gilt den Herren Mag. Steiner, Mag. Artner und Dr. Gessner, die mich ein bisschen in die Zahlen- und Organisationswelt von HP geführt haben.

Beeindruckt von den Dimensionen eines Weltkonzerns wird mich die Welt von HP noch lange begleiten!

Liebe Grüße,

Elisabeth

 

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Mentee-Treffen, 5. Juli 2012

Bei sommerlichen Temperaturen trafen wir uns zu einem Austausch in der Montleartstraße. Wir sprachen über unsere Mentoring-Beziehungen und über unsere weiteren Pläne.

Interessant dabei waren die unterschiedlichen Herangehensweisen der Mentoren und unsere Entwicklungen als Mentees. Dabei stellten wir wieder fest, dass eine klare Zielvorgabe von großer Bedeutung ist, um dieses Projekt als erfolgreich anzusehen.

So ganz nach dem Motto:

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“ (Laozi)

oder:

 Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ (Lucius Annaeus Seneca)

In diesem Sinne, ermutigten wir uns und gaben uns gegenseitig Anregungen für unser restliches Mentoring.

Ein weiteres Treffen ist geplant, um in gemütlicher Atmosphäre einen Austausch zu ermöglichen.

Danke, Michael, für die Organisation des gestrigen Mentee-Treffens und die Planung des nächsten Beisammenseins.

Bis dahin, Euch allen eine schöne, erholsame Zeit!

Liebe Grüße

Elisabeth

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Sommer, Sonne und HP – Sommerbeginn einmal anders

Ein weiterer Besuch im Rahmen des Mentoring Programms fand gestern, 21. Juni 2012 bei der Fa. HP statt.

Diesmal aber nicht im Unternehmen selbst, sondern bei einem Kunden.

HP ist verantwortlich für die reibungslose Abwicklung des Datenflusses fürs Billing beim Telefonabieter T-Mobile. Billing umfasst die Arbeitsschritte von der Entgegennahme der Nutzungsdaten (z.B. Festnetz, Mobilfunknetz oder Internet) bis zur Erstellung der Rechnung.

Verschiedene Prozesse wie Rating  – hier werden einzelne Ereignisse bewertet (z. B. Berechnen des Preises für ein einzelnes Telefongespräch), Tarifmanagement, Kundendatenverwaltung und die Rechnungsabwicklung sind dabei erforderlich.

Das IT-System ist sehr umfangreich und benötigt eine leistungsstarke Rechenzentrums-Umgebung mit im Einzelfall hochausfallsicheren Systemen. Diese Anforderungen leistet HP mit seinem Team.

Vielen Dank an Herrn Mag. Wittmann vom Enterprise Services Team und Herrn Andreas Huspenina, der für das Tagesgeschäft bei T-Mobile/T-Systems verantwortlich ist. Sie haben mir einen kurzen theoretischen Einblick über die Abwicklung des Billing Sytems gegeben.

Frau Osuji – Rating Modul, Frau Claudia Kuba –  Billing System und Herr Stefan Bahn – Entwickler haben sich  trotz vielen Stresses die Zeit genommen, mir ihr Tagesgeschäft ein bisschen näher zu bringen. Ein herzliches Dankeschön an sie alle!

 

Nach den vielen Zahlen, Kurven und Codes haben wir uns eine Pause verdient!

 

 

 

 

 

Liebe Grüße an Euch alle!

Elisabeth Pichler

 

 

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Service ohne Grenzen

3. Treffen bei Fa. HP

Gestern, 12. April 2012 hatte ich die Gelegenheit, den Servicebereich der Fa. HP ein bisschen kennen zu lernen.

Herr Gerhard Varga, Manager des ESSN-Bereichs (Enterprise Storage, Servers and Networking) holte mich mit meiner Assistentin um 14 Uhr bei der Rezeption ab. Wir wurden in ein Besprechungszimmer geführt, wo mir Herr Varga mittels Beamer das Technology Service Delivery vorstellte. Dass diese Abteilung sehr komplex aufgebaut ist, werdet Ihr gleich erkennen, wenn ich Euch ganz kurz einen Überblick gebe.

HP Enterprise Services beinhaltet folgende Dienstleistungsportfolios:

  • Infrastructure Technology Outsourcing (ITO),
  • Applications Services und
  • Industry-Services. Dieses wiederum integriert das Business Process Outsourcing. Das Enterprise Business bietet Unternehmenskunden zahlreiche Lösungen zum Management und zur Transformation ihrer Technologie.

Verschiedene, individuelle Kundenlösungen wie beispielsweise zur Standardgarantie eine zusätzlich erweiterte Garantieleistung oder Projekt Mangamentlösungen sind nur einige von vielen Supportleistungen.

HP beweist ihre Funktionalität auch in einer vernetzten Welt. Viele Call Center weltweit unterstützen KundInnen bei ihren Problemen. So sind zum Beispiel MitarbeiterInnen in Sofia für deutschsprachige KundInnen deren AnsprechpartnerInnen. Monatlich sind etwa 4.000 Anrufe in Sofia zu verzeichnen, davon kommen dann ca. 400 Anrufe nach Österreich. Diese 400 Anrufe sind keine standardisierten „Fälle“, sondern hier wird ein hohes Know-how gefordert, das für KundInnen in Wien auch heimische TechnikeriInnen lösen.

Die Vernetzung macht auch bei der Buchhaltung nicht Halt. Buchungen werden in Mangalore (Indien) durchgeführt.

Nach der allgemeinen Vorstellung der ESSN Abteilung, ergänzten noch zwei weitere MitarbeiterInnen ihre Aufgaben. Frau Angelika Feucht berichtete unter anderem über das HP Pool Service. Hier können Kunden ein Stundenkontingent kaufen, um es dann nach Bedarf abzurufen.

Herr Stefan Reznik, Projekt-Management Mitarbeiter ist beispielsweise verantwortlich für Serverübersiedlungen. Sehr interessant war auch zu erfahren, welche Planungen notwendig sind, um eine pannenfreie Serverübersiedlung sicher zu stellen.

Drei Stunden vieler Informationen, bei Kaffee und Bäckereien, gingen rasch zu Ende und ich freute mich, wieder in einen weiteren Bereich von HP hineingeschnuppert zu haben.

Habe ich Euch zu viel versprochen, als ich Euch zu Beginn geschrieben habe, es handle sich um eine komplexe Abteilung? Wahrscheinlich muss man viele Jahre in diesem Unternehmen arbeiten, um dieses Netzwerk zu durchschauen. Das bestätigten mir auch die MitarbeiterInnen.

Ich danke ganz herzlich Herrn Varga, Frau Feucht und Herrn Reznik, die mir ihre kostbare Arbeitszeit zur Verfügung stellten, um mir einen kurzen Überblick über ihre Abteilung zu geben.

Auch mein Mann freute sich sehr, als ich ihm den ganzen Abend begeistert über mein neues „Wissen“ erzählte.

Ich bin schon sehr gespannt, wo mich mein nächster Besuch hinführen wird!

Bis dahin, alles Liebe Euch allen,

Elisabeth

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Eintauchen in eine faszinierende Welt

2. Treffen bei Fa. HP

Gestern, 8. März 2012 war wieder ein Treffen bei der Fa. HP vereinbart. Beim 1. Treffen im Februar stand ein gegenseitiges Kennenlernen im Vordergrund. Mein Mentor, Hr. Ing. Rudolf Kemler, bot mir an, mehrere Abteilungen des HP- Unternehmens in Wien kennen zu lernen. Wir vereinbarten, dass ich mit der Human Ressource (HR) Abteilung beginnen werde.

Ja und gestern war der Start, diese HR Management Abteilung ein bisschen kennen zu lernen.

Ich wurde mit meiner Assistentin herzlich empfangen und Frau Mag. Christina Rüdisser begleitete mich diesen Nachmittag.                                         Da genau an diesem Tag auch der Internationale Frauentag war, fanden Vorträge und Workshops am Vormittag statt, zu denen ich zwar eingeladen wurde, aber auf Grund meiner Berufstätigkeit erst am Nachmittag kommen konnte. Nach einer kurzen „Hausrunde“  wurden mir die MitarbeiterInnen der HR-Abteilung vorgestellt.                                    Dann ging es gleich mit Fakten, Daten, etc. los. Was für mich ganz neu war und mich total beeindruckte,  sind die vielen Projekte, denen sich HP widmet. Ihr Bemühen einer sozial gerechten, behindertenfreundlichen und frauenfördernden Gesellschaft  wurde durch viele Auszeichnungen belohnt. Beispiele: 2009: nominiert für den Österr. Staatspreis für Chancengleichheit,  Work Award: Top 3 in den Kategorien „Best Workplace for Women“ und „Best Workplace for People with Disabilities“, Grundzertifikat Audit „Beruf und Familie“, 2011 – Projekt: „Taten statt Worte“: 1. Platz in Wien (Auszeichnung frauen- und familienfreundlichste Betriebe).

Nach den vielen Informationen war eine kurze Kaffeepause angesagt.                         Fr. Mag. Rüdisser erzählte mir  von den vielen Aktivitäten und Strukturen der Fa. HP, doch auch das private kam nicht zu kurz. Wir tauschten uns über unsere Pläne und Ansichten aus.

Für 15:30 Uhr bot sie mir an, bei einer Schulung dabei sein zu können, die für  MitarbeiterInnen gedacht ist, die erst seit kurzem  bei dieser Firma beschäftigt sind. Dabei ging es um die Gehaltsschemen. Die 1 stündige Erklärung wurde in englischer Sprache präsentiert. Dabei war auch eine Mitarbeiterin aus Rumänien per Telefonkonferenz anwesend.

Die Konzernsprache ist Englisch und viele Kundenkontakte werden daher auch in Englisch abgewickelt. Das moderne Equipment faszinierte mich sehr. Es ist ganz selbstverständlich, dass Videokonferenzen und Schulungen virtuell abgehalten werden.

Mein Mentor, Hr. Ing. Kemler, kam zum Schluss noch kurz vorbei und wir vereinbarten, dass ich beim nächsten Besuch die Technik-Abteilung sehen werde, damit ich auch das operative Geschäft kennen lerne. Darauf freue ich mich schon sehr!

Bei dieser Gelegenheit sage ich noch einmal DANKE für die herzliche Begrüßung (besonders die Dame beim Empfang freute sich sehr, mich wieder zu sehen – auch umgekehrt!)

Ein herzliches DANKE auch an Frau Mag. Rüdisser, die mir ein interessantes, aufgeschlossenens und innovatives Unternehmen zeigte. Meine Neugier, mehr in diese faszinierende Welt einzutauchen ist sehr gestiegen!

Bis zum nächsten Mal!

Elisabeth

 

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Erstes Treffen mit meinem Mentor

Gestern, 1. Februar war es soweit, dass ich mich zum ersten Mal mit meinem Mentor, Herrn Ing. Rudolf Kemler, Generaldirektor der Fa. Hewlett-Packard GmbH, in dessen Büroräume traf.
Schon die Ankunft war beeindruckend. Vor dem Haus sind gleich Behindertenparkplätze und die Dame vom Empfang öffnete die Türe und begrüßte mich herzlich. Ein Namensschild war schon vorbereitet.
Das moderne Haus, auch ausgestattet mit einem großen Behinderten-WC und Lifte, gab diesem Unternehmen alle Ehre.
Ich freute mich bereits im Vorfeld schon sehr, dieses Unternehmen kennen zu lernen, da ich eine große Vorliebe zum Medium PC mit seinen vielen Einsatzmöglichkeiten habe.
Hr. Michael Sicher und ich wurden von zwei Damen ins Besucherzimmer begleitet, wo uns Herr Ing. Kemler bald begrüßte.
Nach ein paar einleitenden Worten von Michael Sicher erzählte uns Hr. Ing. Kemler über Fakten und Daten seiner Firma. Ich war und bin beeindruckt, von diesem großen Konzern, für den weltweit über 304.000 Mitarbeiter in 170 Ländern arbeiten. Besonders interessant fand ich, dass pro Woche über 1 Million Drucker und 48 Millionen PC-Einheiten pro Jahr weltweit verkauft werden. HP gehört zu den weltweit größten IT-Unternehmen und bedient die Märkte mit innovativen Produkten, Services und Lösungen. Habt Ihr gewusst, dass 1 von 3 weltweit ausgelieferten Servern ein HP ist?
Großer Wert wird auch auf Diversity gelegt, Mitarbeiter werden je nach ihren Fähigkeiten eingesetzt und job rotation wird auch gelebt. Viele der Mitarbeiter führen ihre Tätigkeit im Home-Office Bereich aus.
Die Konzernsprache ist Englisch (in Wien wird aber schon intern Deutsch gesprochen – Anmerkung von Hr. Kemler)
Auf jeden Fall hat mich diese Feststellung bestärkt, mich noch mehr auf Englisch zu konzentrieren. Seit Sommer besuche ich regelmäßig das Cambridge Institute, um meine Kenntnisse auszubauen. Seit 2 Monaten habe ich eine kurze Pause eingelegt, aber jetzt werde ich wieder frisch motiviert, regelmäßig English Lessons besuchen.
Herr Ing. Kemler bot mir an, dass ich einige Abteilungen, beginnend mit HR-Management, kennen lernen kann. Wir haben vereinbart, dass ich mir stundenweise die verschiedenen Teilbereiche ansehen kann, um dann ein Feedback bei unserem nächsten Treffen abzugeben.
Danke noch einmal, Michael, für die Koordination! Auch ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Ing. Kemler, der mir seine Unterstützung zum Erreichen meiner Ziele und seine Netzwerke zugesagt hat.
Auf das Kennenlernen dieses Unternehmens freue ich mich schon sehr!
Euch allen, liebe Mentees und liebe Mentoren, alles Liebe und Gute!
Mit einem Text, der mich sehr berührt, verabschiede ich mich für heute!

Träume

Folge deinen Träumen.
Trotz aller Unsicherheit.
Trotz aller Bedenken.
Trotz aller Gefahren.
Trotz aller Probleme.
Trotz aller Sorgen.
Folge deinen Träumen
und werde, was in dir angelegt ist.
Bleibe offen für Begegnungen.
Bleibe neugierig auf Ungeahntes.
Bleibe erwartungsvoll,
dass dir etwas geschenkt wird,
was du nicht für möglich gehalten hättest.

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Gedanken zum Mentoring

Mein Name ist Elisabeth Pichler und ich sitze auf Grund einer Muskelerkrankung im Rollstuhl.

Die Idee von CEOs on wheels hat mich sehr angesprochen und neugierig gemacht.

Gerade der Umstand, dass ich einen Rollstuhl benötige, spornt mich an, aktiv im Wirtschaftsleben mitzuwirken. Deshalb stellt für mich ein interessantes Berufsfeld eine Schlüsselrolle dar. Das wirtschaftliche Denken und auch der Umgang mit dem Medium PC mit seinen vielen Einsatzmöglichkeiten bereiten mir große Freude.

Seit über 20 Jahren arbeite ich schon in der Privatwirtschaft und würde gerne Neues kennen lernen, mich weiter entwickeln und neue Herausforderungen annehmen. Die Möglichkeit andere Betriebe kennen zu lernen und mein Wissen dann auch einsetzen zu können, möchte ich durch meine Mentorin / meinem Mentor auf Grund ihres Erfahrungsschatzes gerne wahrnehmen.

Die Weiterentwicklung ist mir sehr wichtig, daher habe ich schon sehr viele Kurse und Ausbildungen gemacht. Mein besonderes Interesse gilt dem Gedankengut von Viktor Frankl. Diese wertschätzende Lebenseinstellung wie Offenheit, Vertrauen und Humor sind Kräfte, die ich auch gerne in den Dienst für andere stellen würde. Neben diesen Eigenschaften zählen Genauigkeit, Einsatzbereitschaft und Aneignen von neuem Wissen zu meinen Stärken.

Ich freue mich schon sehr, gemeinsam mit meiner Mentorin / meinem Mentor neue Kontakte und Zutritt zu Netzwerken kennen zu lernen, um neue Türen zu öffnen und neue berufliche Chancen zu bekommen.

Gerne werde ich Sie, liebe Leserin, lieber Leser, über die nächsten Schritte informieren und von meinen Erfahrungen berichten.

Auf uns alle, Mentors und Mentees, wartet ein spannendes, aufregendes, Jahr!

2 Tage alt ist das neue Jahr und wir wissen noch nicht, was es bringen wird. Aber wie heißt es so schön: Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt! Diesen Schritt haben wir alle einmal gemacht und jetzt wünsche ich uns allen ein erfolgreiches, fruchtbringendes, neues Jahr!! Möge uns die Reise zu einem Ziel führen, dass wir uns alle gewünscht haben.

Mit lieben Grüßen,

Elisabeth Pichler

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