Gedanken zum Mentoringprogramm

Mein Name ist Andreas Kardinal. Ich bin sehr froh, dass ich als Mentee in dieses Programm aufgenommen wurde.

Ich bin seit 8 1/2 Jahren querschnittgelähmt (5. Halswirbel) und daher Rollstuhlfahrer. Durch meinen hohen Querschnitt (Tetraplegie, deshalb nur eingeschränkte Armbewegungen) musste ich bereits hohe Hürden überwinden. Dazu braucht es Durchhaltevermögen und vor allem viel Geduld. Diese und weitere Eigenschaften wie Kritikfähigkeit machen mich zu einem interessanten Mentee für eine große Zahl der teilnehmenden Unternehmen. Da ich mit Ende 2011 mein Betriebswirtschaftsstudium abgeschlossen habe passt das Mentoringprogramm sehr gut in meine Lebensplanung.

Der Mentor/die Mentorin soll eine führende Person im Unternehmen sein, die gegebenenfalls aftretende Verbesserungsmöglichkeiten rasch und unbürokratisch durchsetzen kann. Es sollte ebenfalls möglich sein, in verschiedene Tätigkeitsfelder des jeweiligen Unternehmens Einblick zu bekommen. Der Mentor/die Mentorin soll über ein weit verzweigtes Netzwerk verfügen und mich in ebendiesen einbinden könne.

Meine Ziele des Mentoringprogramms sind, dass ich dem Unternehmen bzw. dem Mentor zeigen kann, wie leistungsfähig Menschen mit Behinderung sind und dass ich aufzeigen kann, an welchen Stellen noch Hürden bestehen und wie man sie abbaut bzw. überspringen kann. Für mich zählt vor allem das Sammeln von Erfahrug und das Einblicke in Arbeitsweisen gewinnen. Außerdem möchte ich von Netzwerken profitieren und eventuell meine Jobaussichten verbessern.

Wichtig ist, dass Mentor und Nentee an Ende des Programms zurückblicken und sagen können, dass Beie davon profitiert haben.

Ich werde Sie, liebe Leserin/lieber Leser, am Laufenden halten und von meinen Erfahrungen berichten.

liebe Grüße, Andreas Kardinal

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Francesca Cafaro

Liebe Leser/Innen,

Francesca Cafaro

Francesca Cafaro

Mein Name ist Francesca Cafaro, ich bin eine dynamische, ehrgeizige junge Frau, die durch eine Körperbehinderung, seit Geburt im Rollstuhl sitzt.

Warum ich mich für das Mentoring bei CEOs on Wheels entschieden habe:
Ich möchte durch meine/n Mentor/in die Gelegenheit nutzen andere Betriebe, neue Arbeitsprozesse kennenzulernen.
Außerdem ist es mir wichtig, am Ende des Mentorings einen 2. Job zu haben, worin ich meine Stärken, wie mein med. Fachwissen einbringen kann.
Die Mentorin soll mit mir gemeinsam an der Umsetzung des oben genannten Ziels arbeiten und die damit verbundenen Hindernisse aus dem Weg räumen. Ein weiterer Wunsch an meine Mentorin ist, mich über aktuelle Jobangebote im kaufm. Sektor/med.Verwaltungsbereich zu informieren.

Zum Abschluss möchte ich noch mein Motto für das Mentoring verraten:
Ich möchte Erfolg haben, der mich auf lange Sicht glücklich macht. Z.B: ein Gespräch, das mir Motivation, Kraft und Mut gibt meinen anspruchsvollen Berufs/Lebensweg weiterzugehen.

Liebe Gruesse, Ihre Francesca Cafaro

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