1. Treffen

Hallo zusammen,

vor ein paar Tagen hatte ich mein erstes Treffen mit meiner Mentorin Frau  Mag. Gahleitner, Geschäftsführerin von Unilever Österreich.

Al ich dort ankam, wurde ich in einen Konferenzraum gelotst, wo netterweise Brötchen und Mehlspeisen auf mich warteten. Kurz danach kam Michael Sicher an und übernahm eine kurze Einführung.

Er zog sich jedoch schon bald zurück, sichtlich zufrieden, dass wir uns gut verstanden. Wir kamen schnell zu der genaueren Beschreibung des Unternehmens wobei ich mich schon über ein paar Eckdaten vorinformiert habe. Dennoch habe ich viel neues erfahren.

Wir landeten schon bald bei Themen wie der „Schlecker-Krise“, die im Unternehmen einiges an Koordination und Verhandlungen bedurfte.

Ich war beeindruckt, wie sie Berufs- und Privatleben meistert, zumal sie ein kleines Kind hat. Zusammengefasst: Im Zweifelsfall gewinnt die Familie. Das finde ich gut so.

Ich war überrascht, als mir Frau Gahleitner erzählte, dass es im ganzen Gebäude keine Behinderten-WCs gibt obwohl das Gebäude noch sehr neu ist. Außerdem erzählte sie mir, dass es bisher keinen Mitarbeiter gab, der eine gröbere Behinderung hatte, geschweige denn einen Rollstuhlfahrer. Es hat sich bisher auch kaum ein Behinderter beworben.

Wir haben uns ausgemacht, dass ich bei diversen Meetings dabei sein werde können, damit ich die Arbeitsweise des Unternehmens kennen lerne. Außerdem werde ich mich mit Verantwortlichen aus diversen Abteilungen treffen. Ich habe auch ein Treffen mit dem Faciity Manager, mit dem ich das Haus gemeinsam besichtigen werde. Da werden wir sicher ein paar Punkte vorbeikommen, die Hürden bedeuten könnten und mal sehen, vielleicht können wir gemeinsam ein paar Lösungen finden.

Somit bin ich zuversichtlich, dass alle Beteiligten einen Vorteil von dem Mentoring-Programm haben werden. Ich werde weiter berichten.